Gestartet ist das Begleitprogramm zur Ausstellung „Meine Name ist Mensch“ am 20. August in der AWO Botnang mit dem Film „Lass uns’n Wunder sein – auf der Suche nach Rio Reiser“ von Stefan Paul.
Der Filmemacher war zu Gast und hat den rund 60 Gästen im anschließenden Gespräch seinen persönlichen Bezug zum„besten Texter deutscher Texte in der Rockmusik“ (Herbert Grönemeyer) nahe gebracht.
Rio Reiser, der am 20.8.1996 mit nur 46 Jahren verstorbene Rocksänger, Komponist und Frontmann der Band „Ton Steine Scherben“, hat den der Ausstellung den Titel gebenden Song „Mein Name ist Mensch“ geschrieben: „Ich habe viele Väter, ich habe viele Mütter und ich habe viele Schwestern und ich habe viele Brüder. Meine Väter sind schwarz und meine Mütter sind gelb. Meine Brüder sind rot und meine Schwestern sind hell. Ich bin über zehntausend Jahre alt und meine Name ist Mensch …“
